Tage der Zukunft Tage der Zukunft (Bildquelle: © Ha Shao Hui)

Tage der Zukunft

Die ausgewählten Projekte im Labor der Zukunft 2017

Diese 15 Teams aus Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark werden vom 12. bis 14 Juni in Arnoldstein ihre Projekte weiter entwickeln (Reihung nach Alphabet).

Aktiv Demokratie – bunt, lebendig und bewegt Roland Jaritz, Manuela Dobeiner, Erwin Leitner (Bildquelle: IFZ)

Aktiv Demokratie – bunt, lebendig und bewegt

Team:
Roland Jaritz, Manuela Dobeiner, Erwin Leitner
Klagenfurt, Kärnten

Aktiv Demokratie ist eine Initiativgruppe, die die direkte Demokratie in Österreich weiter entwickeln will. Begeisterung empfinden wir beim echten verantwortlichen Mitgestalten des politischen Alltags in Österreich auf allen drei Ebenen: Gemeinde, Länder, Bund.

Ergänzend zur Repräsentativen Demokratie gilt es in Österreich, die Direkte Demokratie und die Partizipative Demokratie zu stärken. Dies ist mit den aktuellen direkten Demokratie Instrumenten (Volksbegehren, Volksbefragung und Volksabstimmung) leider kaum möglich. Wir wollen deshalb ein neues Instrument in der österreichischen Verfassung verankern – den BürgerInnen Entscheid (Arbeitstitel) und diesen mit neuen Entscheidungsprocederen verknüpfen (Systemisches Konsensieren, Dynamic Facilitation, etc.). Dazu wollen wir die Initiativen in Österreich miteinander vernetzen.

Es geht um Möglichkeiten der Mitgestaltung der Bürger & Bürgerinnen am politischen Alltag sowie eine Verbindlichkeit der Entscheidungsergebnisse, sodass gewünschte Veränderungen, die uns allen dienen, rascher und stimmiger umgesetzt werden.

www.mehr-demokratie.at

Azeero Oliver Hönigsberger, Aisha Engel, Dr. Jörg Mannsberger, Mag. Reinhold Haidinger (Bildquelle: IFZ)

Azeero

Team:
Oliver Hönigsberger, Aisha Engel, Dr. Jörg Mannsberger, Mag. Reinhold Haidinger
Ossiach, Kärnten

Das Projekt dieser lokalen Shop/Foodcoop-Plattform verfolgt die Sichtbarmachung der umgebenden Ressourcen, das Aufzeigen von Mängeln in den Wirtschaftskreisläufen, Relokalisierung von Produktion, Kommunikation und Daten, ökologischer Fußabdruck. Es geht um den allumfassenden, ganzheitlichen Innovationsansatz. Azeero soll ermutigen, ermöglichen, ermächtigen.

Mit azeero kann man lokale Wirtschaftskreisläufe (auch mit Bewertungsfunktionen in der ganzen Supplychain) abbilden. Es hat ein Dashboard Service, Spot Service, Product (Order) Service, ein Broadcast Service und soll auch ein Funding Service und Online Decision/Voting Service bekommen. Angebot und die Nachfrage können über persönliche demokratisierte ChatBots und Metakonfigurationen gestaltet werden.

Die Software ist OpenSource mit einer Lizenz/Haltungsvereinbarung, die uns dem Ökologischer Fußabdruck 1 annähern soll. Jede Region kann diese verbessern, zusätzliche Komponenten anlegen und diese mit anderen Regionen wieder austauschen.

www.azeero.at

Bedingungsloses-Grund-Einkommen Matthias Supersberger, Astrid Supersberger, Gerhard Fischer, Hans Jörg Malliga (Bildquelle: IFZ)

Bedingungsloses-Grund-Einkommen

Team:
Matthias Supersberger, Astrid Supersberger, Gerhard Fischer, Hans Jörg Malliga
Feistritz/Drau, Kärnten

Unser BGE-Modell sieht für eine Veränderung der Gesellschaft mit selbstbestimmenden Bürgern zwei Einkommen vor:

  1. Das Bedingungslose-Grund-Einkommen von netto monatlich € 2.000,-- mit zusätzlicher Sozialversicherung, unpfändbar, nicht verpfändbar und wertgesichert von der Geburt bis zum Tod für jeden Staatsbürger. Dieses dient für ein lebenswertes Leben ohne „Existenzangst" von Geburt bis zum Tod und verhindert die drohende Spaltung zwischen „Arm" und „Reich".
  2. Das selbstbestimmende Erwerbseinkommen nach freier Gestaltung durch jeden Bürger. Das Erwerbseinkommen kann nach unserer Gesellschaftsveränderung von jedermann selbstbestimmend gestaltet werden. Die Bevormundung am Arbeitsmarkt wird es nach unserer Zukunftsvision nicht mehr geben. Die Produktionen und Dienstleistungen und damit die gesamte Arbeitswelt wird sich durch die Digitalisierung und Selbstbestimmung der Menschen weitgehend verändern. Am Ende gibt es den Arbeitnehmer und Arbeitgeber nicht mehr, sondern „Leistungsträger" als „Auftraggeber" und „Auftragnehmer".

www.bge.co.at

BEE FREE Nadine Philipp, Ruth Philipp (Bildquelle: IFZ)

BEE FREE

Team:
Nadine Philipp, Ruth Philipp
Klagenfurt, Kärnten

Bei BEE FREE handelt es sich um eine rein pflanzliche, biologische, handgemachte, regionale und somit vegane Honigalternative. Geschmacklich ist BEE FREE dem Bienenhonig sehr nahe und somit für jeden geeignet, der Honig mag. BEE FREE kann aus Blüten jeglicher Art und aus einigen Obstsorten, die bei uns heimisch sind gewonnen werden.

Ich, als Liebhaberin der veganen Ernährung, habe festgestellt, dass es noch keinen Honig gibt, der für Veganer essbar ist. Somit macht es sich BEE FREE zur Aufgabe, Honig handgemacht und ohne Bienen herzustellen.

Ein Vorteil von BEE FREE gegenüber dem Bienenhonig ist, dass BEE FREE individuell, da von Menschenhand gefertigt, leicht und schnell geschmacklich veränderbar ist und viele Kombinationen möglich sind. Die Verwendung verschiedener Blüten und unterschiedlicher Gewürze bietet eine hohe Anzahl „unterschiedliche" Editionen und Geschmacksrichtungen.

www.beefreeandvegan.com

BeeSaver Tadej Certov, Karl Maier (Bildquelle: IFZ)

BeeSaver

Team:
Tadej Certov, Karl Maier
Ferlach, Kärnten

Bei unserem Projekt stehen die Bienen und die Verhinderung des Bienensterbens im Vordergrund. Es gibt viele Gründe für das Bienensterben. Unter anderem Schädlinge, Pestizide und mangelnde Erfahrung. Der Imker könnte durch häufigere Kontrollen schneller reagieren, jedoch stört er damit das feine Gleichgewicht im Bienenstock. Mit unserer Lösung werden relevante Messdaten bienenfreundlich erhoben und mittels einer Web-Applikation zur Verfügung gestellt. Der Imker kann sich rund um die Uhr informieren und wird bei gröberen Problemen alarmiert.

Wir wollen eine Plattform gründen, die es Imkern erleichtert, sich besser zu vernetzen und auszutauschen. Der „smarte Bienenstock" soll dazu dienen, dass Imker zentral Informationen abrufen und sich mit anderen Imker-Kollegen austauschen können – eine Art „facebook für Imker" also.

Entwicklungsprogramm für Kärnten Gerwin Hoppe (Bildquelle: IFZ)

Entwicklungsprogramm für Kärnten

Team:
Gerwin Hoppe
Klagenfurt, Kärnten

In diesem Projekt geht es um die nachhaltige kulturelle Wiederbelebung Kärntens. Die Ressourcen des Landes und seine Möglichkeiten sollen berücksichtigt werden. Kärnten mangelt es vor allem an Humanressourcen, viele junge Menschen verlassen das Land und kehren in vielen Fällen nicht wieder zurück. Und wenn, dann erst im wohlverdienten Ruhestand.

Der Ansatz des Projektes unterscheidet sich vom Mainstream des reinen Startup-Ecosystems. Hier hat Kärnten angesichts des globalen Wettbewerbs nur sehr begrenzte Möglichkeiten. Das Projekt geht tiefer: Es soll gezeigt werden, dass aus einer ökonomischen Sichtweise ein Investment in das kreative Potential vom morgen günstig ist, wenn man den Mut hat, einen anderen Weg zu beschreiten und sich einen klaren USP zu verschaffen.

Familienglück - Do it yourself Otto Frühbauer, Diana Schaffer (Bildquelle: IFZ)

Familienglück - Do it yourself

Team:
Otto Frühbauer, Diana Schaffer
Klagenfurt, Kärnten

Wir sind Menschen, die sich nicht damit abgefunden haben, dass die Bildung in unserem Land so läuft, wie sie es zur Zeit tut. Deshalb begeistern uns in Projekten mit Erwachsenen und Jugendlichen dafür, neue wirkungsvolle Wege zu entwickeln und zu verbreiten.

Wir geben Eltern „Kochrezepte", Werkzeuge und Strategien in die Hand, damit sie ihre Kinder wirklich hilfreich auf dem Weg zum Schulerfolg unterstützen. Dadurch gelingt es, ein konstruktives Familienklima zu schaffen, für sich selbst hohe Motivation zu entwickeln und im eigenen Lebensalltag Außergewöhnliches zu vollbringen.

Bildung umfasst mehr als Rechnen, Schreiben und Lesen zu lernen. Es geht in der neu entstandenen digitalisierten Welt immer mehr darum, die nötigen menschlichen Einsichten und sozialen Kompetenzen wieder zu erwecken, um die Basis für eine lebenswerte Zukunft in kommenden Generationen bewusst zu verankern.

www.dsbr.rocks
www.gnostos.com

fimboo – poles with a story Sören Lex, Andreas Steinkellner (Bildquelle: IFZ)

fimboo – poles with a story

Team:
Sören Lex, Andreas Steinkellner
Klagenfurt, Österreich

Wir erzeugen Ski- und Wanderstöcke aus natürlichen und recycelten Materialien, die einen ökologischen und sozialen Mehrwert schaffen. Für den Stock verwenden wir Bambus, ein Material, das auch schon früher für den Stockbau verwendet wurde, und recyceltes Plastik für die Griffe und Spitzen, das selbst in einer Maschine in die entsprechenden Formen gepresst wird.

Neben lokaler Produktion ist unser Hauptfokus auf der Produktion in Uganda, um dort möglichst viele Jobs zu schaffen und dadurch Menschen auf dem Weg in die Eigenständigkeit zu unterstützen.

Unser Beitrag für eine lebenswerte Zukunft: Jobs schaffen. Produkte, die weniger Impact auf die Umwelt haben (durch Produktion, Entsorgung). Produkte, die eine „Geschichte" haben und nicht einfach „aus der Maschine kommen". Der Wegwerfgesellschaft entgegen wirken. Bewusstseinsbildung (Thema Nachhaltigkeit, Zero Waste).

FlüGGe – Flüchtlinge in Gesellschaften und Gemeinden Susi Khalil, Michaela Simschitz (Bildquelle: www.bolesch.eu)

FlüGGe – Flüchtlinge in Gesellschaften und Gemeinden

Team:
Susi Khalil, Michaela Simschitz
Graz, Steiermark

FlüGGe will durch Einbindung aller Menschen der Gesellschaft, Asylwerbende bei der Orientierung unterstützen und erste konkrete Schritte der Integration fördern. Verunsicherung und Ängste ALLER werden berücksichtigt und ernst genommen. Die Vernetzung aller AkteurInnen im Sinne des Subsidiaritätsprinzips ist uns ein besonderes Anliegen. Die Umsetzung von FlüGGe basiert auf vier Ebenen:

  1. Feldarbeit: Strukturaufbau in drei Partnergemeinden (Hirm/Bgld, Ossiach/Ktn, Leibnitz/Stmk).
  2. Vernetzung, Sichtbarmachen von Erkenntnissen, Erfahrungsaustausch mit anderen Gemeinden. Kooperation mit wichtigen Partnerinstitutionen und -organisationen auf Landes- und Bundesebene.
  3. Wissenstransfer: Zur Verfügung stellen von Wirkungszusammenhängen, Good Practice-Beispielen. Einbindung von EntscheidungsträgerInnen (Bund-, Landesebene)
  4. Reflexionen, Dokumentationen, Medienberichte, externe Evaluierung

www.projekt-fluegge.at

mach dein ding – 1. Offene Werkstatt Feldkirchen

mach dein ding – 1. Offene Werkstatt Feldkirchen

Team:
DI (FH) Josef Kowal, Karin Kopeinig
Feldkirchen, Kärnten

Wir sind ein Verein, 2015 gegründet aus allen Alters- und Gesellschaftsschichten. Uns verbindet das Handwerk und wir sind davon überzeugt, dass Handwerk Menschen zusammenbringen kann.

Unsere Werkstatt steht für folgende Werte: Nachhaltigkeit – Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen, Soziales – Arbeiten mit der Jugend, Bildung – Wissensvermittlung, Integration – Projekteumsetzung mit Asylwerbern.

Die Begegnung mit Menschen und die Kombination aus Technik, natürlichem Rohstoff im sozialen Umfeld, sollte gerade junge Menschen die Möglichkeit zur Entwicklung geben.

Wir sind auf der Suche nach Kooperationspartnern aus dem Sozialbereich und Öffentlichkeitsarbeit.

www.mach-dein-ding.at

Medienkompetenz in der Schule – partizipativ gestaltet Waldorfschule Klagenfurt: Clara Luschnig, Sebastian Zöttl, Stella Feodorow, David Baar; Teamleitung: Ulrike Wöhlert (Bildquelle: IFZ)

Medienkompetenz in der Schule – partizipativ gestaltet

Team
Waldorfschule Klagenfurt: Clara Luschnig, Sebastian Zöttl, Stella Feodorow, David Baar; Teamleitung: Ulrike Wöhlert
Klagenfurt, Kärnten

Digitale Kompetenz ist und wird in der heutigen Zeit immer wichtiger. Wir haben uns Gedanken gemacht, wie Schülerinnen und Schüler bestmöglich pädagogisch in diesem Bereich begleitet werden können.

Diese Fragen beschäftigen uns: Ab welchem Alter sollten sich SchülerInnen mit diesen Themen beschäftigen? Wie schaut ein sinnvoller und kreativer Einsatz aus? Durch welche partizipativen Prozessen werden die SchülerInnen unterstützt?

In unserem Projekt denken wir über die reine Anwendung von digitalen Medien hinaus und beziehen die dafür benötigten persönlichen Kompetenzen, vor allem im Bereich des kritischen Denkens und Handelns, mit ein. Unsere Herangehensweise ist partizipativ, Schülerinnen und Schüler gestalten mit. Wir entwickeln gemeinsam Prozesse, die sie in ihrer Befähigung unterstützen, ihre realen digitalen Lebenswelten mit einbeziehen und somit helfen, sich in der digitalen Welt zu orientieren.

www.waldorfschule-klagenfurt.at

Online reGAL für Lebens(t)räume Dr. Sabine Unterlerchner (Bildquelle: IFZ)

Online reGAL für Lebens(t)räume

Team:
Dr. Sabine Unterlerchner
Seeboden, Kärnten

Ich bin mit Liebe und Leidenschaft für Kärnten tätig, als Brückenbauerin zwischen Bewährtem und Neuem, begeistert von den Möglichkeiten der zukünftigen Arbeitswelt zwischen Tradition und Moderne. In diesem Projekt soll Lebens- und Arbeitsräumen ein klares Profil gegeben und Zuwanderung begleitet werden. Neue Berufsfelder werden bei diesen Prozessen berücksichtigt.

Ziel ist es, regionale Konzepte und die Vielfalt an Initiativen zu bündeln, Landflucht zu vermeiden, Anreize für junge Menschen zu bieten, die Regionsprofile mit Zielgruppenfokus zu schärfen und regionales Leben mit globaler Arbeit zu verbinden.

Organisationsmodell zur Vernetzung der Zivilgesellschaft Hansi Herzog, Wolfgang Kogler, Ben Rauscher (Bildquelle: IFZ)

Organisationsmodell zur Vernetzung der Zivilgesellschaft

Team:
Hansi Herzog, Wolfgang Kogler, Ben Rauscher
St. Margarethen/Raab, Steiermark

Wir stehen vor zahlreichen gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen. Es gibt zwar schon viele aktive Einzelpersonen und Initiativen, die nachhaltige Lösungsansätze entwickeln und erproben, doch werden diese noch kaum wahrgenommen. Wir fördern zivilgesellschaftliche Akteur*innen, damit ein gesellschaftlicher Wandel hin zu einem "guten Leben für Alle" möglich ist, durch unsere Kernleistungen: Webplattform - Organisationsstruktur - Raum sowie ergänzende Tätigkeiten Vernetzungsveranstaltungen, Aktive Öffentlichkeitsarbeit, Projektentwicklung. Eine minimale Wertebasis soll uns verbinden, um als Gesellschaft wieder an einem Strang zu ziehen: Menschenwürde ⋅ Achtsamkeit ⋅ Zukunftsfähigkeit ⋅ Solidarität ⋅ Partizipation Video: vimeo.com/198656263.

Wir schaffen eine Gemeinschaft für „Pionier*innen des Wandels", um gemeinsame Interessen gegenüber den bisherigen Machtträgern handlungsmächtig vertreten zu können. Dieses Netzwerk vereint vielseitige Lösungsansätze rund um die Themenbereiche: Ernährung⋅ Gesellschaft ⋅ Kultur⋅ Ökologie⋅ Politik⋅ Raum⋅ Wirtschaft

steiermark.gemeinsam.jetzt

Schule der Neugier Michael Jahoda (Bildquelle: IFZ)

Schule der Neugier

Team:
Michael Jahoda
Groß-Enzersdorf, Niederösterreich

Wir haben 2016 die „Schule der Neugier" als eine Veranstaltungsserie gegründet. Familien und ihre Kinder haben hier die Möglichkeit, sich gemeinsam spielerisch für IHRE REGION zu begeistern. In regelmäßigen Workshops entdecken die Kinder das Marchfeld vom Acker bis in den Himmel. Dabei stellen sie fragen, probieren aus, staunen und begeistern sich für Ihren Lebensraum.

Landwirtschaft, Kultur, Brauchtum und vor allem Kreativität sind die Themen, die von Protagonisten aus der Region bespielt werden. Mit der spielerischen und kindgerechten Aufbereitung des Lernraumes wollen wir mithelfen, die kindliche Neugier zu manifestieren, damit die Kinder sie bis ins Erwachsen-Sein erhalten können.

Anonymität in der Nachbarschaft, Gleichgültigkeit in der Gemeinschaft, Abwanderung ... wir kennen das alles. Dies soll ein Gegentrend sein, der spielerisch die Verwurzelung mit der Region von Kindesbeinen an fördern soll.

www.Machbarschaft.at
www.SchulederNeugier.com

WerteVollLeben SINN-Stiftung Günther Peham, Gerhard Peham, Karl Egger (Bildquelle: IFZ)

WerteVollLeben SINN-Stiftung

Team:
Günther Peham, Gerhard Peham, Karl Egger
Prambachkirchen, Oberösterreich

Die Initiative „WerteVollWirtschaften" hat sich zum Ziel gesetzt, einen Prozess zu initiieren, der eine zukunftsfähige Wirtschaft möglich macht. Eine Wirtschaft, die wieder dem Menschen dient, mit einer Wertschöpfung, die uns den Wert der Schöpfung nachhaltig sichert.

Wir sind eine Bewegung von Menschen, Unternehmern & Verantwortungsträgern, die mit Mut, Weisheit & Verantwortung miteinander das Leben gestalten. Wir wecken in den Menschen Hoffnung und Zuversicht. Durch Bewusstmachung der eigenen Lösungsfähigkeit erkennen sie, wie sehr sie selbst und wie sehr wir gemeinsam fähig sind, Lösungen zu entwickeln und die Zukunft zu gestalten.

Wir werden wieder zum „Mitgestalter" des gemeinsamen Wohles und Erfolges. Wir sind Teil der Lösung. Ein hohes Wertebewusstsein für sich selbst, die Mitmenschen und die gesamte Schöpfung ist dafür eine wichtige Basis.

www.wertevollleben.com/wertevollwirtschaften/

Die Zukunftscoaches 2017

Wir bedanken uns herzlich bei allen Zukunftscoaches, die den Projektteams zur Seite stehen werden:

5-Welten-Coaches, 5-welten-modell.at
Ing. Udo Müller, MSc, www.creativeprocess.at
Mag.a Sabine Varetzka-Pekarz MA, www.social-innovators.at
Reinhard Gussmagg, www.gussmagg-art.com
Mag.a Christiana Neuwirth www.innovation-mngt.at

Center for Human Emergence, humanemergence.de
Claudine Villemot-Kienzle, www.claudinevillemot.de
Dr. Bettina Geiken

oikos Vienna, oikos-international.org/vienna
Julia Weber
Anna-Maria Berger

Dr. Günther Marchner, www.conSalis.at

Univ.Lektor Mag. Christian Pirker, www.christianpirker.com

Bernhard Pohlhammer, www.abp.marketing

Mag. Manfred Sadjak, www.actis.at

Uniforce consulting, www.uniforce.at
Paula Brezovec
Henrik Fißmann

Wandelberatung, www.wandelberatung.at
Ute Habenicht
DI Norbert Wandl

Als Co-Coaches werden wieder Schülerinnen und Schüler vom Centrum Humanberuflicher Schulen (CHS) Villach die Teams begleiten. www.chs-villach.at

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