Tage der Zukunft Tage der Zukunft (Bildquelle: © Ha Shao Hui)

Tage der Zukunft

Vernetzungen im Zukunftsbrutkasten

37 Einreichungen gab es für diesen einzigartigen Zukunftsbrutkasten, der diesmal unter dem Thema „Zukunftskraft Vielfalt – Es ist alles gesagt, es geht um’s Tun" stand. Eine Jury wählte die 19 vielversprechendsten Projekte aus sechs Nationen aus. In der wieder aufgebauten Klosterruine Arnoldstein entwickelten die Teams im „Labor der Zukunft" mit Coaches, ExpertInnen, StudentInnen und SchülerInnen ihre Ideen weiter. „Besonders erfolgreich war die Vernetzung von Teams in den Themenkreise Integration und Landwirtschaft, in dem vier Teams aus Slowenien und Italien zusammen gespannt wurden", berichtet IFZ-Geschäftsführer Harald Schellander. Zum Thema Regionalwährung wurde ein öffentlich zugänglicher Workshop angeboten. „Gut möglich, dass nun bald in einigen Gemeinden Kärntens und sogar in der Moselregion in Deutschland Regionalwährungen eingeführt werden", so Schellander.

Weitere Teams widmeten sich Projekten aus den Bereichen Wirtschaft, Bildung, Gesellschaft, Architektur und Gesundheit. Die ProjektleiterInnen kamen aus Österreich (mit Schwerpunkt Kärnten), Italien, Slowenien, Tschechien und Deutschland. Auch ein Team mit Migranten aus Syrien war dabei. Insgesamt besuchten rund 250 ZukunftsgestalterInnen die Tagen der Zukunft und waren begeistert. Die Feebacks reichten von „Das Wunder von Arnoldstein" bis zu „noch selten eine Veranstaltung erlebt, die eine so ausgewogene Mischung aus Spiritualität, Professionalität und selbst Machen miteinander verbunden hat".

www.tagederzukunft.at/labor/projekte-2016/



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